Vielen Dank an alle Wähler/innen und Helfer/innen!

Felix und sein gesamtes Team bedanken sich bei allen Leipziger/innen, die uns in den Wahlgängen der diesjährigen OBM-Wahl unterstützt haben - und natürlich auch besonders bei den vielen Helfer/innen. Die Freude über das beste grüne sächsische Ergebnis bei einer Bürgermeisterwahl im ersten Wahlgang bleibt! Und das vor dem Hintergrund eines Wahlkampfes mit glasklaren, unbequemen, populismusfreien, über den Tag hinausweisenden grünen Aussagen. Wir werden die von uns im Wahlkampf erarbeiteten Ideen und Konzepte im Stadtrat und bei künftigen Wahlen nachdrücklich weiterverfolgen. Kurz-, mittel- und langfristig Druck für grüne Positionen aufzubauen, mittelbar auch um andere politische Kräfte zu beeinflussen, bleibt unser Weg. Die Grünen sind dann künftig wieder ausschließlich über www.gruene-leipzig.de zu erreichen und Felix unter www.nachhaltigkeit-gerechtigkeit-klima.de.

Zukunft statt Horst-Burkhard wählen

Am Sonntag ist der zweite Wahlgang - und der ist wichtig, auch wenn der Ausgang quasi feststeht. Zu den Gründen, warum es dringend sinnvoll ist, nicht die inhaltlich ununterscheidbaren “Horst” oder “Burkhard” zu wählen, sondern kurz- und langfristig Druck für grüne Positionen aufzubauen, siehe >>hier. Zu Felix’ Programm siehe in Kurzform nochmal >>hier. Auch wer den Wahlschein verlegt haben sollte, kann übrigens mit Personalausweis in ihrem/seinem Wahllokal wählen.

Felix antwortet auf einen weiteren Fragenkatalog der Leipziger Internetzeitung

Die Fragen beginnen mit: “Stellen Sie sich vor, Sie werden zum/zur nächsten Leipziger Oberbürgermeister/in gewählt.” und erstrecken sich rund um die Leipziger Kommunalpolitik - über politische Verantwortung, Kinderbetreuung und -bildung, Stadtentwicklung bis zur Energiepolitik.
Der gesamte Fragenkatalog mit allen Antworten kann >>hier heruntergeladen werden.

Einwohnerbeteiligung ausbauen – partizipative und direkte Demokratie ermöglichen

Prof. Dr. Felix Ekardt (grüner OBM-Kandidat) erklärt: „Mit mir als Oberbürgermeister werden wir in Leipzig Einwohnerbeteiligung ausbauen. Denn Verwaltung und Stadtrat wären schlecht beraten, wenn sie auf die Expertise der Einwohnerinnen und Einwohner, die in vielen Lebensbereichen vorhanden ist, verzichten würden. Außerdem ist Politik heute so komplex, dass es für die Demokratie nicht reicht, alle paar Jahre Wahlen zu haben. Wir müssen Demokratie auch durch Aktivität in Parteien, Verbänden, im Freundeskreis und eben durch Beteiligung an Verwaltungsentscheidungen ermöglichen. Und zwar frühzeitig und solange alle Optionen noch offen sind. Auch will ich den Leipzigerinnen und Leipzigern ein ganzjähriges Mitspracherecht am städtischen Haushaltsplan ermöglichen.“

Prof. Dr. Felix Ekardt schlägt unter Verweis auf zwei Beschlüsse des KV Leipzig BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus dem Jahr 2012 vor: Leipzig braucht aufbauend auf Leitlinien eine Satzung zur Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner an Entscheidungen der Stadt, deren Entwurf ich als OBM dem Stadtrat vorlegen und mit den Leipziger/innen diskutieren möchte. Die Satzung soll dazu beitragen, vorhandene Gestaltungsräume für Einwohnerbeteiligung neben und in Ergänzung zu bestehenden gesetzlichen Beteiligungsmöglichkeiten wirkungsvoll zu nutzen. Nachfolgende wesentliche Eckpunkte sollen in einer Satzung Berücksichtigung finden:
Den ganzen Beitrag lesen »

Familienportal Tüpfelhausen im Gespräch mit Felix Ekardt

tuepfelhausen-header.jpg

In seiner Interviewreihe sprach des Familienportal Tüpfelhausen mit Felix Ekardt. Felix ist Vater eines drei Monate alten Sohnes, nicht nur deshallb sind die zentralen Themen in Felix’ Programm Kinder und Kita-Plätze.

das ganze Interview lesen »

Anfrage von LOK Leipzig an Felix


Bild: Lupo / pixelio.de

Wie stehen Sie persönlich zum 1. FC Lok Leipzig als Traditionsverein mit fast 2.000 Mitgliedern und über 15.000 Fans bei Spitzenspielen in Leipzig?

Ich bin seit Anfang der 80er Jahre leidenschaftlicher Fußballfan (von der Kindheit her von Borussia Mönchengladbach, und einen einmal angenommenen Lieblingsverein wechselt man als echter Fußballfan bekanntlich nicht). Ich besuche immer wieder - und selbstverständlich auch in Zukunft - Fußballspiele und freue mich natürlich, wenn es hier bei uns in Leipzig mehrere (wieder) aufstrebende Fußballvereine gibt. Dass Lok Leipzig ganz traditionell und in besonders hervorgehobenem Maße zu Leipzig gehört, unterstreiche ich mit allem Nachdruck. Im Wahlkampf konkrete Förderzusagen zu machen - zumal es viele solche (oder ähnliche) Anfragen gibt -, hielte ich allerdings für Populismus, den ich anders als manch anderer Kandidat dezidiert zu vermeiden versuche.
Den ganzen Beitrag lesen »

Twitter-Anfrage von @maximilianB23 zu RB Leipzig

maximilianb23-anfrage.jpg

Ich bin seit Anfang der 80er Jahre leidenschaftlicher Fußballfan (von der Kindheit her von Borussia Mönchengladbach, und einen einmal angenommenen Lieblingsverein wechselt man als echter Fußballfan bekanntlich nicht). Ich besuche immer wieder - und selbstverständlich auch in Zukunft - Fußballspiele und freue mich natürlich, wenn es hier bei uns in Leipzig mehrere (wieder) aufstrebende Fußballvereine gibt. Leipzig hat als Stadt höherklassigen Fußball verdient. Dass Interesse daran da ist - das sieht man, wenn man die Zuschauerzahlen bei bestimmten Spielen im alten Zentralstadion sieht. In der jüngeren Vergangenheit ist es den beiden großen Leipziger Traditionsvereinen nicht wirklich gelungen, sich wirtschaftlich vernünftig aufzustellen. Der Niedergang der Leipziger Fußballkultur ist daher sehr traurig. In die verbliebene Lücke ist mir RB Leipzig ein Verein gestoßen, der die ohnehin immer stärkere wirtschaftliche Orientierung des Fußballs in gewisser Weise versinnbildlicht und gleichzeitig den Fußballinteressierten Leipzigern und Leipzigerinnen eine Hoffnung auf höherklassigen Fußball in Leipzig gibt. Dies muss man respektieren. Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass die Vereine insgesamt stärker im Sinne der Kinder- und Jugendarbeit zusammenarbeiten und sich stärker in diesem Bereich gegenseitig unterstützen. Ich glaube, Leipzig hat ausreichend Platz für mehrere Fußballvereine auch in höheren Ligen. Womit ich persönlich, als Mitglied des BUND, nicht ganz glücklich bin, ist die Ansiedlung des RB Trainingszentrums am Cothaweg. In diesem Bereich hätte ich mir perspektivisch eine deutliche Stärkung des Auwaldes und des Biotopverbundes gewünscht, so dass das Leistungszentrum aus meiner Sicht eher suboptimal platziert ist. Dafür trägt jedoch ebenfalls nicht allein der Verein die Schuld, sondern die Stadt die hier eine frühzeitige, transparente Vergabe des Platzes oder von Alternativflächen hat vermissen lassen. Die mangelnde Transparenz ist auch an dieser Stelle wieder typisch für die SPD-geführte Stadtverwaltung.